Switzerland

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Die Globalisierung verändert die Weltwirtschaft, neue Industriestaaten beherrschen die Szene. Will sich Europa im Wettbewerb behaupten, heisst es, mit Innovation die Nase vorn haben und rasch auf Marktbedürfnisse reagieren.
Zur Unterstützung kreativer Köpfe lanciert die Europäische Kommission Programme zur nachhaltigen Förderung der Wettbewerbsfähigkeit und Schaffung neuer Arbeitsplätze.

Damit auch KMUs den Anschluss nicht verpassen, wurde auf europäischer Ebene die Plattform ManuFuture-EU lanciert, im Jahr 2007 ihre Schweizer Tochter ManuFuture-CH.
Sie hilft der MEM-Industrie (Maschinen, Elektro & Elektronik, Metall) und benachbarten Branchen, nationale und EU-Projekte effizient zu nutzen, unterstützt Schweizer Firmen in Aspekten der Produktion wie Logistik, Automation,
Mikrotechnik. Sie stellt ein nationales Netzwerk zur Verfügung, führt Interessenten an Events zusammen und verknüpft initiative Geister.

Besonderes Verdienst von ManuFuture-CH ist es, KMUs auf der Suche nach Entwicklungspartnern rasch und gezielt durch den Dschungel der Förderangebote zu führen.

Gefördert wird ManuFuture-CH auf nationaler Ebene als so genanntes F+EKonsortium durch die Kommission für Technologie und Innovation KTI.
Sie unterstützt F+E-Projekte aller Disziplinen zwischen Hochschulen und der Privatwirtschaft nach dem Bottom-up-Prinzip.
Ausschlaggebend sind der innovative Gehalt und eine erfolgreiche Marktumsetzung.

Das schweizerische Netzwerk EURESEARCH, finanziert durch das Staatsekretariat für Bildung und Forschung (SBF) berät Firmen kostenlos, wie sie die besten Partner
für innovative Ideen finden und in der komplexen Brüsseler Administration zum Zuge kommen. Zwar verteilt EURESEARCH kein Geld, bietet aber Training, persönliches
Coaching und Pre-screening von Proposals durch Experten, die im Umgang mit dem EU-Förderapparat vertraut sind.

Nach ähnlichen Förderprinzipien wie die KTI arbeitet die Initiative EUREKA. Sie umfasst 39 Mitgliedstaaten und die EU,
gab zwischen 1985 und 2010 rund 28 Mia. € für über 4000 Projekte aus. Die Zahl der Projekte nimmt laufend zu, wobei die Beteiligung von KMU heute auf 50% angestiegen ist.
EUREKA setzt auf internationale Zusammenarbeit, damit Firmen positive Effekte wie Vernetzung, Kostensenkung, Visibilität und den Zugang zum europäischen Markt nutzen können.
Auf europäischer Ebene will man rasch auf den Wechsel zur wissensbasierten Produktion und zur Ressourcen schonende Gesellschaft reagieren. Um KMUs über neueste industrielle
Bedürfnisse zu orientieren, schuf EUREKA die Umbrella PRO-FACTORY-PLUS. International ausgerichtet, bottom-up und marktorientiert, zeichnet sich dieses thematische Netzwerk durch
einfache und effiziente Administration aus. Es berät Interessenten in der Partnersuche für gemeinsame Projekte mit Fokus auf die Entwicklung und Implementierung von fertigungsrelevanten Technologien,
Prozessen und Systemen für mehr Wettbewerbsfähigkeit. Für zwei Jahre zieht ManuFuture-CH als Vorsitzende die Fäden von PRO-FACTORY-PLUS.

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Swiss-Swedish Innovation Initiative (SWII)

SWII is a joint bilateral initiative with the overall objective to increase market oriented high-technology R&D projects between Switzerland and Sweden.

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New KTT Support

Implementation of new KTT Support – NTN call launched
The Board of the CTI is reorienting the strategy on KTT Support.
With the commencement of the 2013-2016 ERI Dispatch period,... Read more

Funding Information

New knowledge and innovative technologies are being developed increasingly within international networks. Cross-border exchange is constantly gaining importance. Nowadays, it is impossible for a country to progress in science and technology on its own. International cooperation on a European and global level is vital for Switzerland’s economic position and for its reputation as research location.

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The Federal Office for Professional Education and Technology (OPET) promotes Swiss integration and the further development of the overall research and innovation area. By holding seats in the executive bodies of various programmes and organisations, Switzerland can actively participate in and contribute to policymaking processes on an international stage.

OPET monitors innovation developments worldwide, examines new opportunities for international cooperation and works to achieve Swiss involvement in international initiatives, programmes and organisations. Pre-existing international cooperation structures are built upon, whilst the advantages they bring to Switzerland are regularly assessed. OPET is committed to ensuring that Switzerland fully benefits from the added value that international cooperation brings.

OPET is active on both multilateral and bilateral levels. It constantly supports bilateral cooperation agreements that benefit both Switzerland and foreign partners. On a multilateral level, integrating Switzerland into the relevant international networks is a priority.

OPET is the contact point for businesses and researchers wishing to take part in international innovation programmes. It also supports cooperation agreements that enable Swiss research institutes and companies to gain access to international grant funding.

Businesses, universities, universities of applied sciences and research centres that join international networks find it easier to take part in international market-oriented research and development (R&D) programmes. Such networks enable them to establish cooperation agreements with partners in target countries and break into new markets.

 

 

CONTACTS

Andreas Gut

NPC EUREKA Switzerland

Bundesamt für Berufsbildung und Technologie BBT Effingerstrasse 27 CH-3003 Bern

+41 31 322 11 07

Colette John-Grant

Project Officer

Bundesamt für Berufsbildung und Technologie BBT Effingerstrasse 27 CH-3003 Bern

+41 31 322 11 07
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